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INSIDE gibt Handlungsempfehlungen für politische Akteurinnen und Akteure

16.06.2026

Neun Jahre lang wurde im Rahmen von INSIDE zum Thema inklusives Lernen in der Sekundarstufe I und danach geforscht. Welche Schlüsse können daraus gezogen werden, die für die Politik wichtig sind? Diese Frage haben sich die Leitungen des INSIDE-Projekts gestellt, aus ihrer Forschung zentrale Handlungsempfehlungen abgeleitet und diese in einem Positionspapier festgehalten.

INSIDE blickt auf neun Jahre Forschung rund um ein inklusives Schulsystem zurück. Einige Ergebnisse, die auf den INSIDE-Daten basieren, liegen bereits vor. Daraus haben die Projektleitungen nun konkrete Handlungsempfehlungen für politische Akteurinnen und Akteure zur Entwicklung des inklusiven Bildungssystems abgeleitet. In einem Positionspapier haben sie

  • eine Auswahl ihrer bisherigen Forschung knapp zusammengefasst,
  • die Ergebnisse interpretiert und
  • aufgezeigt, welche Schlussfolgerungen sich daraus aus ihrer Sicht für die Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems ergeben.

Aufgrund der Verfügbarkeit der Daten aus dem Projekt beziehen sich die Handlungsempfehlungen hauptsächlich auf den schulischen Bereich.

Das INSIDE-Projekt wurde vom damaligen Bundesministerium für Bildung und Forschung (ab Sommer 2025 vom Bundesministerium für Bildung, Frauen, Senioren, Jugend (BMBFSFJ)) gefördert. Deshalb haben die INSIDE-Projektleitungen den Policy Brief das Positionspapier an die zuständige Referatsleitung im Bundesministerium übergeben und sind mit Vertreterinnen und Vertretern der Länder über die Studie und ihre Ergebnisse in Austausch gegangen.

Wer gerne wissen möchte, was im Positionspapier steht, kann es hier herunterladen.